Publikationen


Zeit und Zeiten

Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch (Hg.)
Zeit und Zeiten

Zeit und Zeiten

Der 5. Sammelband des rationalparks ist der Zeit selbst auf der Spur. Zyklisch, linear, phänomenologisch, historisch etc. – es gibt unzählige Möglichkeiten, der Zeit Aufmerksamkeit zu schenken. Die Frage nach der Zeit ist auch stets eng verbunden mit jener nach dem Sinn. Unsere AutorInnen präsentieren daher dieses Mal spannende Einblicke in das geschichtliche, soziale und kulturelle Zeit-Geschehen, angefangen von einer Analyse der Zeitvorstellungen der Indianer Nordamerikas bis hin zu einer Untersuchung der gegenwärtigen Krise aus der Sicht der "Kritischen Patriarchatstheorie".

  • Herausgeber: Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch
  • AutorInnen: Gianluca Crepaldi, Sebastian Fink, Thomas Gimesi, Marion Kraml, Ulrich R. Lobis, Armin Monsorno, Friedrich Pöhl, Thomas Pröll, Simone Wiedenhöft, Simone Wörer
  • Verlag: LIT | Jahr: 2013 | Art: Paperback
  • Seiten: 176 | ISBN: 978-3-643-50474-6

Geben, Nehmen, Tauschen

Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch (Hg.)
Geben, Nehmen, Tauschen

Geben, Nehmen, Tauschen

Dass GEBEN, NEHMEN und damit TAUSCHEN den Menschen niemals nur auf einer rein wirtschaftlichen Ebene betrifft, sondern ganz unterschiedliche Dimensionen des gesellschaftlichen Zusammenseins angeht, zeigt der 4. Band der rationalpark-Reihe "plateaus". 15 AutorInnen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen haben sich diesmal daran beteiligt und befördern Interessantes und Lesenswertes zu Tage, das vielleicht dazu verhilft, dass der Tausch auch außerhalb der Ökonomie mehr Beachtung findet, weil sich dieser eben nicht nur im Wechsel zwischen Geld und Ware sowie jenem von Weihnachtsgeschenken (Stichwort: "gift economy") erschöpft. Dass jedoch der Blick auf wirtschaftliche Tauschverhältnisse und ökonomische Abhängigkeiten nicht ausbleiben kann und darf, gebietet jegliche kritische Auseinandersetzung mit einer derart grundlegenden Thematik menschlicher Erfahrung.

  • Herausgeber: Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch
  • AutorInnen: Gianluca Crepaldi, Sebastian Fink, Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch, Stefan Hebenstreit, Marion Kraml, Andreas Kriwak, Thomas Müller, Armin Monsorno, Remigius Orjiukwu, Bernhard Pöckl, Annergret Waldner, Christian Warta, Andreas Wiesinger, Simone Wörer
  • Verlag: LIT | Jahr: 2010 | Art: Paperback
  • Seiten: 256 | ISBN: 978-3-643-50211-7

Seele, Tod und Jenseits

Werner Hanselitsch
Seele, Tod und Jenseits

Seele, Tod und Jenseits

Der Glaube an eine unsterbliche Seele in Verbindung mit unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen wurde für das Denken und Hoffen in Europa durch die griechischen Philosophen der Antike fruchtbar gemacht und später vom Christentum für seine Zwecke adaptiert. Das Christentum hatte und hat zur Vorstellung einer unsterblichen Seele ein ambivalentes Verhältnis, wie auch zu allen restlichen Ideen und theoretischen Werkzeugen der Philosophie. Dennoch muss sich auch der amtierende Papst (Benedikt XVI.) eingestehen, dass ein Dualismus, bestehend aus Leib und Seele, für den christlichen Glauben notwendig ist. Von naturwissenschaftlicher Seite aus gesehen hat heutzutage der Materialismus den Dualismus abgelöst und von der Vorstellung einer unsterblichen Seele ist lediglich ein endliches neuronales Muster übrig geblieben. Doch bedeutet das noch lange nicht, dass die Menschen, vor allem im Hinblick auf ihr Lebensende, sich mit ihrer Endlichkeit abgefunden haben, sondern dass sie auf andere Formen der Trauer- und Endlichkeitsbewältigung zurückgreifen. Diese Arbeit stellt den Versuch dar, die Ursprünge der Seelen- und Jenseitskonzeption im antiken Griechenland, die Trauerkultur der Moderne und den gegenwärtigen Umgang mit dem Tod, vor allem in Tirol und Österreich, in einem Werk zu vereinen. überdies enthält das vorliegende Buch drei unterschiedliche kulturwissenschaftliche Ansatzpunkte zur theoretischen Einordnung des Problems sowie eine übersicht der gebräuchlichsten Jenseitsvorstellungen weltweit und von möglichen Positionen bezüglich einer Korrelation von Leib und Seele. Eine genaue Verortung der Trauerkultur, des Glaubens an eine unsterbliche Seele und an ein ewiges Jenseits scheint im gegenwärtigen Durcheinander schier unmöglich zu sein, aber trotzdem wird der Versuch gewagt, die aktuelle Situation im Sinne einer "pluralistischen Jenseitstopologie" zu erhellen.

  • Autor: Werner Hanselitsch
  • Verlag: LIT | Jahr: 2009 | Art: Paperback
  • Seiten: 256 | ISBN: 978-3-643-50072-4

Ursprüge und Anfänge

Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch (Hg.)
Ursprüge und Anfänge

Ursprüge und Anfänge

Konstruierte Ursprünge und Anfänge – und alle Ursprünge und Anfänge sind immer irgendwie "erfunden" – sind in der Wissenschaft nicht unbedingt beliebte und geachtete Denkfiguren. Nichtsdestotrotz kommt niemand an ihnen vorbei, unabhängig davon, wie die dazugehörige Argumentationsstruktur auch beschaffen sein mag (monokausal, "rhizomartig", etc.). Denn trotz etwaiger Defizite tragen Ursprünge und Anfänge dazu bei, Entwicklungen sichtbar zu machen und bilden unerlässliche Orientierungspunkte, ohne die kein Denken auskommen kann. Im vorliegenden dritten Sammelband haben die AutorInnen des rationalparks diese Herausforderung angenommen und überzeugen erneut durch vielseitige Herangehensweisen und eine große Auswahl an unterschiedlichen Themen.

  • Herausgeber: Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch
  • AutorInnen: Gianluca Crepaldi, Victoria Fill, Werner Hanselitsch, Marion Kraml, Andreas Kriwak, Thomas Müller, Bernhard Pöckl, Friedrich Pöhl, Martin Steidl, Annegret Waldner, Andreas Wiesinger
  • Verlag: LIT | Jahr: 2009 | Art: Paperback
  • Seiten: 186 | ISBN: 978-3-643-50095-3

Über die Grenze

Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch (Hg.)
Über die Grenze

Über die Grenze

Grenzen werden aufgezeigt, gesetzt, für gültig erklärt oder als unrechtmäßig abgeurteilt. Was vornehmlich der politischen oder rechtlichen Sphäre zugehörig zu sein scheint, entpuppt sich oftmals als kulturelles Produkt, das dazu beiträgt, sowohl das Selbstverständnis des Einzelnen als auch der verschiedenen, in einer Gesellschaft agierenden Gruppen auszubilden. Gerade die Dynamik, die – passiv – aus einer Verschiebung  sozialer Schranken oder – aktiv – aus einer bewussten überschreitung überlieferter Konventionen herrührt, diktiert den Lebensrhythmus des "modernen Menschen". Die AutorInnen des vorliegenden Sammelbandes haben sich der Aufgabe gestellt, die Tragweite und den Stellenwert auszuloten, welchen die "Grenze" als sozio-kulturelles Phänomen einnimmt – inklusive jener Fälle, in denen die als "absolut" gesetzten Demarkationslinien überschritten werden konnten. Dabei ist, wie auch schon beim vorangegangen Dossier ("Das Fremde im Raum"), ein breites Spektrum an spezifischen Eindrücken zustande gekommen, das den Leser in die unterschiedlichsten Welten (ent)führt und die Bandbreite wissenschaftlicher Herangehensweisen illustriert, mit denen die Mitglieder des rationalparks sich eines Themas bemächtigen.

  • Herausgeber: Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch
  • AutorInnen: Gianluca Crepaldi, Michael Fliri, Thomas Gimesi, Andreas Kriwak, Thomas Müller, Friedrich Pöhl, Martin Steidl, Bernhard Tilg, Annegret Waldner, Andreas Wiesinger
  • Verlag: LIT | Jahr: 2008 | Art: Paperback
  • Seiten: 192 | ISBN: 978-3-8258-1918-7

Das Fremde im Raum

Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch (Hg.)
Das Fremde im Raum

Das Fremde im Raum

Die Fremdheit stellt schon längst nicht mehr den exklusiven Eingriff des Göttlichen in das irdische Geschick dar. Sämtliche Sphären des "Humanen" sind davon betroffen und werden oftmals durch die mitschwingenden Gefühle der Angst und der Willkür bestimmt. Diese Einsicht verdanken wir nicht nur "dem Meister" (Heidegger) und "den Franzosen" (Postmoderne). Das Gefühl der Fremdheit selbst ist letztlich an einen Raum gebunden – und auch unser eigener Körper ist als ein solcher anzusehen –, unabhängig davon, ob wir nicht "Herr im eigenen Haus sind", etwas/jemand auf unser "Territorium" vorrückt, von dem wir dessen Absichten und Eigenschaften nicht kennen, der ursprüngliche "Zweck" eines Ortes mutiert (Heterotopie) oder uns die kurz bevorstehende Katastrophe lediglich vorgetäuscht und so die gleichgültige Haltung des Man zur leichteren Steuerung der Wählerschaft schamlos subventioniert wird. Das Fremde ist nur auf Grundlage des Eigenen möglich. Doch wo verläuft diese Grenze, die in vielerlei Hinsicht das menschliche Leben dominiert? Ganz allgemein ist dazu zu sagen, dass die Trennung zwischen Eigenem und Fremdem eine bewusste oder unbewusste Setzung des menschlichen Zusammenseins bezüglich seiner selbst erfordert bzw. hinsichtlich des Subjekts die Reflexion ihre Bestimmung als die Fixierung der Grenzen erfüllt, welche im Besonderen durch die Eigendynamik des Einen (Subjekt) und den Vielen (Gesellschaft) immer wieder aufs Neue hinterfragt werden muss. Die Autoren des vorliegenden Sammelbandes nehmen sich dieser Aufgabe an und halten so manche historischen Sensation und Absurdität des ent-worfenen Seins bereit.

  • Herausgeber: Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch
  • AutorInnen: Bernhard Braun, Gianluca Crepaldi, Sebastian Fink, Michael Fliri, Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch, Andreas Kriwak, Thomas Müller, Remigius Orjiukwu, Friedrich Pöhl, Jakob Strickner, Bernhard Tilg
  • Verlag: LIT | Jahr: 2007 | Art: Paperback
  • Seiten: 176 | ISBN: 978-3-8258-0921-8

Postmodernes Rauschen

Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch
Postmodernes Rauschen

Postmodernes Rauschen

Zwischen akademischer Anarchie und universalistischer Selbstkasteiung versuchen die Autoren daran zu erinnern, dass jegliche Erkenntnis nicht nur von der Vernunft, sondern zuletzt vom Körper und dessen mitunter eigenartigen und subversiven Reaktionen abhängig ist. Als Katalysator und Ankerpunkt dient "die Postmoderne", deren lachende Fratze nach wie vor ein Dorn im Auge derer ist, welche "die Kehre" nicht geschafft haben und die das Eigenleben der Objekte zugunsten des Simulakrums eines autonomen Willens ignorieren. Nichtsdestotrotz gilt es, Lobeshymnen der différance-Adepten sowie die Verbannung der kynischen Nestbeschmutzer in die Belletristik gleichermaßen zu vermeiden und dem moralischen, berauschten, beschleunigten und verwöhnten Subjekt der Gegenwart, der eigenen Zunft entsprechend, zu Leibe zu rücken.

  • Autoren: Thomas Gimesi, Werner Hanselitsch
  • Verlag: LIT | Jahr: 2007 | Art: Paperback
  • Seiten: 204 | ISBN: 978-3-8258-0594-4

Kontakt & Rechtliches

  • Hinweis: Der rationalpark war seit 2006 als gemeinnütziger Verein gemeldet und wurde 2015 freiwillig aufgelöst. Diese Website bleibt zur Dokumentation der abgeschlossenen Projekte bis auf weiteres online.
  • Kontaktperson: Dr. Thomas Gimesi
  • Tel.: +43 664 3979291 [ 09:00-12:00 MEZ ]
  • E-Mail: info@rationalpark.com

Ehemalige Mitglieder

  • Bernhard Braun | Ass.Prof. Dr. | Studium der Chemie und Christlichen Philosophie an den Universitäten Innsbruck und Salzburg. 1985-1997 Lehrstuhlvertretungen an der Univ. Salzburg. Tätigkeit in der Erwachsenenbildung. 1993-1994 Chefredakteur der Wochenzeitung "präsent". Diverse Mitarbeit in Kulturpreiskuratorien, Museumsvereinen, Kulturveranstaltungen. Beauftragter der Theol. Fakultät Innsbruck für die Initiative Kunst im Gang. Arbeitsgebiete: Philosophie-, Kulturgeschichte, Religionsphilosophie, Kunst und Ästhetik.
  • Gianluca Crepaldi | MMag. Dr. | Psychotherapeut und Psychoanalytiker (in Ausbildung unter Supervision); Senior Lecturer am Institut für psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung an der Universität Innsbruck; Mitarbeit in der psychotherapeutischen Ambulanz Innsbruck (PSI); Forschungsschwerpunkte: Psychoanalyse und psychoanalytische Kulturtheorie, kritische Theorie und Phänomenologie.
  • Sebastian Fink | MMag. Dr. | Studium der Philosophie und Altorientalistik (Universität Innsbruck). Mitarbeiter beim FWF-Projekt "Glossary of the Sumerian Canonical Balag Songs" und Lehrbeauftragter an der Universität Innsbruck. Forschungsschswerpunkte: Sumerisch, Theodizeefrage, Sprache und Weltbild, Philosophie und Wissenschaft im Alten Orient, Kulturkontakte, Wissenschaftsgeschichte.
  • Florian Gasser | Mag. | Studium der Politikwissenschaft & Geschichte in Innsbruck, Perugia und Wien; freier Journalist für diverse österreichische und deutsche Medien; seit 2011 Redakteur in Wien der Wochenzeitung "Die Zeit"; Schwerpunkte: Subsahara-Afrika und US-amerikanische Außenpolitik.
  • Thomas Gimesi | Dr. MA | Studium der Philosophie und Politikwissenschaft (Universität Innsbruck), Kultur- und Sozialanthropologie (Universität Wien); Mitarbeiter an der Stiftungsprofessur für Europäische Sicherheitspolitik (2006/2007) und am Institut für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre der Universität Innsbruck (2007/2008); mehrere Forschungsaufenthalte in Südostasien (2003­-2006); Forschungsschwerpunkte: Politische & Ökonomische Anthropologie, Militärethik, Counterinsurgency, Peasant Studies, Ideologiekritik; Regionenschwerpunkt: Südostasien, insb. Vietnam.
  • Werner Hanselitsch | Mag. Dr. | Studium der Philosophie, Ethnologie und Christlichen Philosophie (Universität Innsbruck); Forschungsschwerpunkte Philosophie: Philosophiegeschichte (v.a. Antike, Moderne und Postmoderne), Kulturtheorie, Medienphilosophie. Forschungsschwerpunkte Ethnologie: Religionsethnologie, Philosophie als europäische "Erfindung", Strukturalismus und Poststrukturalismus, Kulturgeschichte.
  • Marion Kraml | MMag. | Studium der Germanistik, Kultur- und Sozialanthropologie, Philosophie und der spanischen Philologie (Universität Wien); Forschungsschwerpunkte: Friedens- und Konfliktforschung, Sprach- und Medienphilosophie, Gesellschaftstheorie / Sozialphilosophie, spanische Kolonialgeschichte.
  • Armin Monsoro | Mag. | Studium der Psychologie, Erziehungswissenschaften und Philosophie (Universität Innsbruck); derzeit Dissertation an der Freien Universität Berlin; Forschungsschwerpunkte: Poststrukturalismus, Ästhetik, Medienphilosophie, insbesondere Film- und Kinotheorie.
  • Thomas Müller | Assoz. Prof. Dr. LLM | Studium der Rechtswissenschaften; seit 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Staats- und Verwaltungslehre der Universität Innsbruck mit den Forschungsschwerpunkten: öffentliches Wirtschaftsrecht, insbesondere Europäisches Wettbewerbsrecht, Verwaltungslehre sowie Schnittstellen zwischen Recht und Nationalökonomie.
    » Weitere Informationen.
  • Remigius Orjiukwu | DDr. Mag.theol | Studium der Philosophie und Theologie (Universität Innsbruck & Universität Würzburg). Forschungsbereiche: Existenzanthropologie, Religionsphilosophie und Sozialanthropologie.
  • Friedrich Pöhl | Mag. Dr. | Fellow der American Philosophical Society in Philadelphia, USA (2006), derzeit Lehrbeauftragter an der Universität Innsbruck und Lehrer für Philosophie und Geschichte am Humanistischen Gymnasium in Bozen/Italien; Arbeitsschwerpunkte: Anthropologie und Ethnologie sowie Native American Studies.
    » Weitere Informationen.
  • Martin Steidl | Mag. | ausgebildeter Nachrichtentechniker; seit 2003 Studium der Europäischen Ethnologie in Innsbruck; Projektmitarbeiter im Auftrag der Landesumweltanwaltschaft Tirol (2005), freier Mitarbeiter bei TV Produktionen für FA Produktion West, derzeit am SFB HIMAT der Universität Innsbruck tätig (Spezialforschungsbereich: The History of Mining Activities in the Tyrol and Adjacent Areas) Grenzgänge - Zur Kulturanalyse von Orten des Durch- und übergangs; Interessensschwerpunkte in Forschung und Ausbildung: Kulturanthropologie, Medientheorie, Erzählforschung.
  • Bernhard Tilg | Dr. | Studium der Philosophie, Erziehungswissenschaften und Geschichte, Fellow der American Philosophical Society in Philadelphia, USA (2006), seit 1995 Lektor an der Universität Innsbruck.
    » Weitere Informationen.
  • Annegret Waldner | Dr. | Ausbildung zur Diplomkinderkrankenschwester, Studium der Europäischen Ethnologie/Volkskunde an der Universität Innsbruck, dort Promotion 2007. Zertifizierte Erwachsenenbildnerin. Als Volkskundlerin erste Gehversuche in die / der Selbständigkeit seit 2007. 2008/09 Ausbildung zur Kulturvermittlerin in Salzburg.
  • Simone Wörer | MMag. | Studium der Politikwissenschaft und Erziehungswissenschaft an der Universität Innsbruck, derzeit Doktorandin im Dissertationsfach Politikwissenschaft; 2009 Trägerin des "Förderpreises für wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Chancengleichheit zwischen Mann und Frau" der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol; Mitglied der Forschungsplattform "Politik – Religion – Kunst" an der Universität Innsbruck und Sprecherin des Clusters "Matriarchatsthese und Patriarchatskritik"; Mitarbeiterin des "Forschungsinstituts für Patriarchatskritik und alternative Zivilisationen FIPAZ e.V." und der "Planetaren Bewegung für Mutter Erde – PBME". Forschungsschwerpunkte: Kritische Patriarchatstheorie, Matriarchatsforschung, Theorien und Praktiken der Gabe, Alternativen der/zur Ökonomie und Politik, Wissenschaftskritik.